Lobe den Herren – ein Gebet

Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de

Großer Gott ich lobe dich.

Dieser Satz ist alles zu was ich fähig bin und umfasst lange nicht, was ich ausdrücken möchte. Du bist nicht einfach nur „groß“. Du bist unfassbar, unglaublich, mächtig, einzigartig, unübertroffen, gütig, allwissend, den Menschen zugewandt und noch viel, viel mehr.

Auch der Teil: „Ich lobe dich“, drückt nicht aus, was ich eigentlich sagen will. Ich bin von dir hin und weg. Du bist alles für mich. Ohne dich bin ich gar nichts. Ich bin überglücklich, weil du dich mir zuwendest, weil ich dir nicht egal bin, weil du deine Menschen wertschätzt. Du gibst dich mit mir kleinem Menschenkind ab. Du hörst dir meine Quengeleien an. Du schenkst mir dein Ohr, obwohl es Nichtigkeiten sind, mit denen ich dich belästige. Manchmal schäme ich mich dafür. Denn du bist immer da. Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit. Mitten in der Nacht kann ich meine Ängste vor dir ausschütten. Wenn ich Schmerzen habe, linderst du sie. Wenn ich Sorgen habe, sind sie bei dir aufgehoben. Wenn ich dich für andere Menschen bitte, hörst du mir zu. Ich bete nicht in den luftleeren Raum, sondern zu dir. Zu einem mächtigen Gott. Zu meinem Vater. Ja, Jesus hat gesagt, dass wir dich Vater nennen dürfen. Du und ich sind vertraut miteinander. Wir sind uns nicht fremd. Du kennst mich und ich nenne dich Vater. Das ist wunderbar. Mehr als ich mir erträumen kann. Es ist unglaublich. Du mein Gott liebst mich wie ein Vater. Deshalb vertraue ich dir. Denn du wirst mir nichts zumuten, was ich nicht tragen kann. Du bist immer bei mir. Du beschützt meine Lieben und du beschützt mich. Ich danke dir! Heute – morgen – und immer, immer, immer.

 

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